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Severin-SM-3582 Milchaufschäumer

Milchaufschäumer Test 2020: die 10 besten Aufschäumer

Milchaufschäumer: Ob cremiges Milch-Häubchen oder eine schöne schaumige Schicht. Stiftung Warentest hat es herausgefunden und sagt: Acht von zehn elektrischen Geräten schlagen sich und liefern schöne Schaumkronen. Für den Test wählten die Verbraucherexperten u.a. haltbare Frischmilch mit 1,5 Prozent Fettgehalt aus.

Wissen zusammengefasst

  • Kaffeetrinken hat sich im Laufe der letzten Jahrzehnt stark gewandelt. Kaffee ist heute nicht mehr einfach nur Kaffee, sondern Kaffeegenuss mit cremiger Milch.
  • Früher wurde leckerer Milchschaum nur sehr selten hergestellt. Mit den neuesten Küchengeräten ist dies viel einfacher geworden, auch im privaten Bereich.
  • Wir alle lieben Cappuccino oder Latte Macchiato mit leckerer, cremiger Milch, dass alles kannst Du selbst herstellen mit einem elektrischen Milchaufschäumer.

Unsere Einschätzung

Miroco Milchaufschäumer Elektrisch Automatischer

Genau die richtige Menge
Schäumen Sie heiße oder kalte Milch, um herrlichen Cappuccino oder Macchiatos zuzubereiten, oder erhitzen Sie Milch für leckere Lattes oder flache Weiße.
Edelstahl Interieur
Doppelwandige Ausführung zur Wärmedämmung & Edelstahlinnenraum für ungepufferte Milch.
Stick-Free-Beschichtung in Lebensmittelqualität
Schadstofffrei und einfach mit einem weichen Tuch zu reinigen.

Philips CA6500/60 Senseo Milk Twister

Frische Milch, erstaunlich samtiger Milchschau und bester Senseo Lungo Kaffee
Der Senseo Milk Twister Milchaufschäumer bietet Ihnen die Freiheit, eine Vielzahl verschiedener heißer und kalter Kaffeespezialitäten zu Hause zu genießen. Dank des innovativen Aufschäumers können Sie köstliche Kaffeespezialitäten, wie Cappuccino, Latte Macchiato oder Caffé Latte mit erstaunlich samtigem und cremigem Milchschaum auf Knopfdruck bereichern.

SEVERIN SM 3587, Induktions-Milchaufschäumer

Induktions-Milchaufschäumer Spuma 700 Plus

Spuma ist mehr als nur Milchschaum.
Worauf haben Sie heute Lust? Ob feinporiger Milchschaum für klassischen Cappuccino, wohltuende heiße Schokolade oder auch würziger Glühwein – der Induktions-Milchaufschäumer Spuma 700 Plus von SEVERIN bietet Ihnen vielfältige Getränkemöglichkeiten für Ihre Wohlfühlmomente.

Der Milchaufschäumer Test – Das solltest Du wissen!

Bei dem Satz: „Lass uns Kaffee trinken“, denken heutzutage die meisten an ein Milchkaffee-Getränk wie Latte Macchiato oder Cappuccino, aber nicht daran, dass man dafür einen Milchaufschäumer benötigt. Der ganz normale schwarze Filterkaffee rutscht immer mehr in den Hintergrund zwischen dem „Latte“ und dem „Kaffee To Go“.

Gegen die Verbreitung des Milchkaffeegetränks sei nichts einzuwenden, solange keiner das Gerücht verbreitet, dass der Filterkaffee etwas Zweitklassiges sei. Außerdem wird ein kräftiger Espresso durch die milde und sahnige Süße des guten Milchschaums perfekt abgerundet.

Es ist bekanntlich recht schwer, einen guten Espresso zu brühen. Die qualitativ hochwertige Kaffeebohne muss perfekt geröstet sein und anschließend erfolgt die eigentliche Schwierigkeit – das Mahlen. Des Weiteren wird der Brühdruck genauestens angepasst und das Zusammenspiel von Wasser und Temperatur muss perfekt abgestimmt sein. Nur so entsteht ein richtig guter Espresso, den viele Menschen so sehr begehren.

Zum Glück ist die Zubereitung des Milchschaums nicht so kompliziert. Aber auch hier wird das richtige Equipment benötigt, denn auch hier kann so einiges schiefgehen.

Der beste Milchaufschäumer

Der Senseo Milk Twister Milchaufschäumer bietet Ihnen die Freiheit, eine Vielzahl verschiedener heißer und kalter Kaffeespezialitäten zu Hause zu genießen.

Vorteile

  • echt toller Milchschaum
  • sehr handlich & kompakt
  • einfach zu bedienen
  • leichte Reinigung
  • Preis ist OK

Nachteile

  • sehr kleine Füllmenge
  • leider kein Griff
  • Milchschaum durch magnetisches Aufschäumen bei idealer Temperatur und Geschwindigkeit in nur 120 Sekunden
  • Heißes und kaltes Milchaufschäumen für eine Vielzahl an Kaffeerezepten; Kabelloser 360°-Pirouettenanschluss für komfortables Anheben und Abstellen
  • Einfach zu reinigen Unter fließendem Wasser ausspülen und kurz abwischen dank doppelter Antihaftbeschichtung
  • Einfach zu Bedienen durch Ein-Knopf-Bedienung (kurz drücken für warmen Milchschaum, ca. 3 Sek. für kalten)
  • Funktioniert auch mit Sojamilch oder Mandelmilch für veganen Milchschaum
  • Spannung : 220 bis 240 V
Produktkategorie Milchaufschäumer Test
Marke Philips
Maximale Schaummenge 120 ml
Maximale Füllmenge 240 ml
Schäumdauer ca. 2 Minuten
Milchtemperatur 70 °C
Kaltschäumen
Milch erhitzen
Sonderfunktionen k.A.

Die verschiedenen Milchaufschäumer

Daher soll dieser Artikel die Möglichkeiten aufzeigen, wie ganz leicht zu Hause Milchschaum gemacht wird. Außerdem empfehlen wir die besten Geräte in dieser Kategorie. Unsere Empfehlungen basieren auf den unabhängigen Tests und sind ebenfalls vollkommen unabhängig.

Zuerst möchten wir die verschiedenen Gerätekategorien vorstellen und anschließend die jeweiligen Testsieger. Im weiteren Verlauf gehen wir auf die haushaltsüblichen und automatischen Induktions-Milchaufschäumer ein. Solche Geräte stellen die einfachste und die bequemste Lösung der Milchschaumzubereitung dar.

Außerdem verraten wir alle Kriterien, nach denen wie die Milchaufschäumer testen und nach diesen Kriterien könnt ihr euren zukünftigen Milchaufschäumer aussuchen. Die begrenzte Füllmenge stellt ein ewiges Problem bei der Suche nach einem geeigneten Gerät dar. Daher präsentieren wir zum Abschluss drei weitere Testsieger, die sich in einer anderen Größenkategorie befinden.

Wir legen los und verschaffen den ersten Einblick in die Welt der verschiedensten Milchaufschäumer.

Ratgeber: Häufige Fragen zum Milchaufschäumer

Was ist ein Milchaufschäumer und wie funktioniert er?

Ein Milchaufschäumer ist nichts anderes als ein normales Küchengerät. Man erzeugt damit Milchschaum, für Kaffee, Kakao oder andere leckeren Getränke. Espresso kann man damit zu Cappuccino oder Latte Macchiato verfeinern. Viele lieben die Heißgetränke mit einer richtig dicken Milchschaumschicht. Hol Dir ebenfalls mit einem praktischen Milchaufschäumer den Milchschaumgenuss zu Dir nach Hause.

Hat Stiftung Warentest Milchaufschäumer getestet?

Stiftung Warentest hat die bei fast allen Deutschen beliebten Milchaufschäumer genau unter die Lupe genommen und getestet. 10 Geräte haben sich die Experten näher angesehen und konnten 8 davon mit der Testnote „GUT“ auszeichnen. Die beiden schlechter bewerteten Maschinen brauchten zu viel Strom, waren nicht umweltfreundlich und ein Gerät erreichte nicht mal 40 °C. Bei diesem Test wurden überwiegend die elektrischen Milchaufschäumer getestet.

Wo kann man Milchaufschäumer kaufen?

Milchaufschäumer bekommst Du im stationären Handel, im Elektrofachhandel und in allen einschlägigen Online Shops wie:

  • Amazon.de
  • otto.de
  • baur.de
  • Neckermann.de

Was kostet ein Milchaufschäumer?

Die hochwertigen elektrischen Geräte liegen preislich zwischen 40 und 90 EUR. Die einfachen Handgeräte oder Stabquirler kosten von ca. 5 bis 20 Euro.

Kaufberater: Das solltest Du über Milchaufschäumer wissen

Welche Kategorien von Milchaufschäumern gibt es?

Zu Hause Milchschaum herstellen ist theoretisch nicht schwer und es stehen verschiedene technische Möglichkeiten zur Verfügung. Es gibt eine gute Nachricht, und zwar werdet ihr mit allen Methoden gute Ergebnisse erzielen. Es ist nur äußerst wichtig, sich richtig anzustellen und beim Kauf des Geräts, die richtige Entscheidung zu treffen.

Die manuelle Variante: Preisgünstig und praktisch!

Hersteller wie Bialetti, Cilio oder Bodum bieten die erste Möglichkeit des Milchaufschäumens. Dabei sind die Hersteller für French Press, Herdkännchen und Ähnliches bekannt. Die manuellen Milchaufschäumer sehen einer French Press zum Verwechseln ähnlich. Die manuelle Variante der Milchaufschäumer besteht aus einer Glaskanne mit einem runden und flachen Sieb, welches sich in der Glaskanne befindet. Das Sieb ist an einen Handgriff befestigt und lässt sich mit der Hand auf und ab bewegen. Schnell mit der Hand das Sieb hoch- und runterdrücken und schon ist die Milch nach wenigen Sekunden schaumig.

„Diese Methode funktioniert überraschenderweise sehr gut. Die Qualität der Milch wird nicht negativ beeinträchtigt und die Milch wird tatsächlich schäumig. Bereits für 20 Euro gibt es einen manuellen Milchaufschäumer zu kaufen. Dieses Verfahren schafft deutlich bessere Ergebnisse, als einige automatische Milchaufschäumer im mittleren bis hohen Preissegment. Das „Pumpen“ geht recht schnell und bereitet keine Umstände“.

Milchaufschäumer für Cappuccino

Milchaufschäumer: Milchschaum auf Cappuccino

Qualitativ hochwertige manuelle Milchaufschäumer

Ein manueller Milchaufschäumer ist bei hohen Ansprüchen die beste Option, sowohl was den Preis, als auch was die Qualität anbetrifft. Jedoch kann die manuelle Variante die Milch nur aufschäumen und bietet keine Zusatzfunktionen. Zum Beispiel muss die Milch auf einem anderen Weg erhitzt werden. Für den Preis von ungefähr 20 Euro wird vermutlich niemand etwas mehr erwarten.

Außerdem ist diese Variante nicht so effizient in Anbetracht der Stromkosten. Wird zum Beispiel ein alter E-Herd benutzt, wird deutlich mehr Strom verbraucht als mit einem modernen Induktions-Milchaufschäumer. Folglich erscheint diese Methode nicht mehr so sparsam wie zu Beginn. Der Hersteller „Cilio“ schafft mit seinem Milchaufschäumer-Kännchen aus Edelstahl eine Abhilfe, denn das Kännchen kann auf einem Induktionsherd erhitzt werden.

Manueller Milchaufschäumer: Der Testsieger „Bodum Latteo“

Alle Milchaufschäumer dieser Art funktionieren gleich. Der einzige Unterschied liegt im Detail und der Verarbeitung des Materials.

Der „Bodum Latteo“ gewinnt deshalb, weil er dem Nutzer den geringsten Aufwand bei der Milchschaumzubereitung bereitet. Des Weiteren sieht das Produkt optisch gut aus und seine Handhabung ist rundum angenehm.

Mit dem Aufkommen der Kaffee- und Latte Macchiato-Welle hat auch der Milchschaum eine neue Berühmtheit erlangt. Wer sich heutzutage die beliebte Kaffeehaus-Atmosphäre nach Hause holen will, der benötigt nicht nur Espresso sondern auch Milchschaum – ohne ihn wäre der Genuss des Cappuccinos und des Latte Macchiatos nur halb so schön. Mit dem LATTEO Milchschäumer können Sie zuhause perfekten Milchschaum herstellen. Sie müssen nur die gewünschte Menge Milch in den LATTEO Milchschäumer einfüllen und einige Male den Sieb-Stempel hoch und runter bewegen. Für beste Ergebnisse verwenden Sie eiskalte fettfreie oder fettarme Milch und stellen anschließend den Glasbehälter mit der aufgeschäumten Milch kurz in die Mikrowelle. Fertig ist ihr perfekter warmer Milchschaum.

Vorteile

  • Milchschaum wird leicht und cremig
  • Behälter aus geschmacksneutralem Borosilikatglas
  • Plastikdeckel mit tiefem Rand, damit die Milch nicht herausspritzt

Nachteile

  • einfaches Material
  • reine Handarbeit

Das Gerät hat auch einen Schwachpunkt

Es gibt aber auch einen Schwachpunkt, nämlich die Glaskanne. Sie besteht aus einem ganz dünnen Glas und das kann schnell zerbrechen. Daher sollte immer darauf aufgepasst werden, dass das Kännchen nicht in Berührung mit harten Gegenständen, zum Beispiel beim Abwaschen kommt. Daher erfolgt die Benutzung mit einem Hauch Vorsicht.

Allerdings ist es möglich, das Kännchen auf die Herdplatte zu stellen. Der Hersteller empfiehlt es zwar nicht, dennoch haben wir das getestet und es funktioniert. Allerdings wird bei dieser Prozedur etwas Vorsicht geboten. Das Glas könnte springen und dann wird der Hersteller nicht dafür haften, denn er gibt dafür keine Garantie. Trotzdem hört man von vielen Latteos, die mit ähnlichen Produkten gearbeitet haben und diese haben über viele, viele Jahre hinweg gehalten.

Auf den ersten Blick erscheint der „Bialetti Tutto Crema“ etwas interessanter, denn sein Kännchen besteht aus Metall. Somit kann das Kännchen nicht springen und beim Abwasch kann nichts passieren, wenn das Kännchen z.B. in Berührung mit einem harten Gegenstand kommt. Damit die Milch aufschäumt, wird ein Doppelsieb verwendet.

Zu einem großen Nachteil von „Tutto Crema“ zählt, dass nach einiger Zeit (ein paar Monaten) Benutzung, sich die Metallschicht anfängt abzulösen. Das hat zur Folge, dass sich unschöne Streifen auf der Innenseite bilden und das sieht nicht sehr appetitlich aus. Es bleibt nur zu hoffen, dass das ganze Zeug nicht im Magen landet.

Es können sich unschöne Streifen bilden

Das Sieb kommt ständig an die Innenseiten des Kännchens und bildet die unschönen Streifen, wenn das Sieb ab und auf bewegt wird. Wir können nur aus eigener Erfahrung von diesen Streifen berichten. Im Internet berichten viele Nutzer von demselben Problem. Daher entscheiden wir uns lieber für das durchsichtige, schöne und leicht zu reinigende Glas, von dem „Bodum Latteo“ Kännchen.

Es gibt auch eine Alternative, nämlich das Konkurrenzprodukt „Cilio“. Der offizielle Name von diesem Milchaufschäumer lautet „Cappuccino Creamer“ und sein Hautmaterial ist Edelstahl. In unserem Test ist dieser Milchaufschäumer vom optischen und qualitativen Standpunkt die bessere Wahl. Allerdings kostet dieser auch fast doppelt so viel wie die anderen Kandidaten aus unserem Test.

Sollte der Preis nicht stören und die schicke Optik sehr wichtig sein, ist der „Cilio Cappuccino Creamer“ eine sehr gute Wahl. Trotzdem gewinnt der „Bodum Latteo“, da er deutlich preiswerter ist und mit sehr wenig „Pump“ schnell und einfach viel Milchschaum produziert.

Batteriebetriebener Milchaufschäumer: Der Testsieger für kleine Mengen

Die batteriebetriebenen Geräte stellen eine Minimallösung im Bereich der Milchaufschäumer dar. Sie sind klein, preiswert und komfortabel in der Handhabung. Äußerlich ähneln solche Geräte dem Rührstab, aber sie sind etwas kleiner und besitzen am Ende keinen Häcksler, sondern einen Quirl. Dieser soll die Milch zu schäumen bringen.

Die Preisspanne streckt sich von 5 bis 30 Euro aus. Wenn bei dem unteren Ende der Preisspanne zu den Produkten gegriffen wird, bekommt man die günstigste Lösung für zu Hause.

Jedoch muss man hier auch mit versteckten Kosten rechnen. Genauso wie die manuellen können die batteriebetriebenen Milchaufschäumer die Milch nicht warm machen. Die Wärme muss irgendwo anders entnommen werden. Darüber hinaus benötigen die kleinen Küchenhelfer Batterien oder Akkus, damit sie überhaupt arbeiten können. Sollte das Gerät mit einem Akku ausgestattet sein, gibt es ein Ladegerät und oftmals muss der Nutzer das Gerät aufladen.

Bei der Funktionalität wurden keine Abstriche gemacht und das Produkt ist durchaus brauchbar. Nur wenn sich viel Milch in einem großen Gefäß befindet, stößt das Gerät an seine Grenzen und lässt die Milch nicht aufschäumen. In einer normalen Tasse oder einem Becher können sehr gute Ergebnisse erzielt werden.

Bei mehreren Tassen aufgeschäumter Milch kann das aufwändig werden

Wird Besuch erwartet, wird die Milch problemlos hintereinander in verschiedenen Bechern aufgeschäumt. Bei vielen Menschen hört aber der Spaß auf, denn die Batterie verliert relativ schnell ihre Leistung. Wenn die Batterie nicht ganz voll aufgeladen ist, macht sich das sehr schnell bemerkbar, denn die Leistung wird stark gedrosselt. Das ist ein großer Nachteil von batteriebetriebenen Milchaufschäumern.

Zwar wird sich der Quirl bewegen, wenn die Batterie nicht mehr ganz so voll ist, doch er wird einfach nicht ausreichend Kraft haben, um die Milch zum Schäumen zu bringen. Wir konnten in unserem Test überhaupt nicht nachvollziehen, weshalb solche Geräte nicht mit einem Netzkabel ausgestattet sind.

Doch zum Beispiel fürs Camping ist der batteriebetriebene Milchaufschäumer mehr als perfekt geeignet. Wenn zu Hause nur selten Milchschaum gebraucht wird, ist dieses Gerät auch gut geeignet. Doch auch im letzteren Fall tendieren wir zum „Bodum Latteo“, denn er benötigt weder Batterien noch braucht er ein Netzteil.

Der Testsieger „ScanPart“

Von den batteriebetriebenen Milchaufschäumern gibt es ziemlich viele verschiedene Modelle von verschiedenen Herstellern. Da fällt es schon schwer, das richtige Modell von dem richtigen Hersteller zu finden, welches über Jahre hinweg dienen wird. Natürlich gibt es Ausnahmen, doch grundsätzlich muss man mit einem Preis in Höhe von 20 bis 30 Euro, für einen guten Milchaufschäumer rechnen. Außerdem wird ein solches Gerät auch optisch viel besser aussehen, als eins für fünf Euro.

Allerdings stellt sich hierbei die Frage auf, ob man nicht lieber einen Induktions-Milchaufschäumer für ca. 40 Euro holt, statt einen für 20 bis 30 Euro, der mit einer Batterie betrieben wird. Zum Beispiel bekommt ihr in unserem Test einen Induktions-Milchaufschäumer „Clatronic MS 3326“ für rund 40 Euro. Darauf möchten wir etwas später eingehen.

Wir gehen stark davon aus, dass ein batteriebetriebener Milchaufschäumer auch preiswert sein sollte. Aus diesem Grund haben wir den „ScanPart“ zu unserem Testsieger in dieser Kategorie gewählt.

Seine Vorteile sein:

  • liefert guten Milchschaum
  • liegt gut in der Hand
  • sein Preis liegt bei nur acht Euro
  • leicht und handlich

Automatische Induktions-Milchaufschäumer

Für zu Hause ist die bequemste Lösung ein automatischer Milchaufschäumer. Dieser kann heißen Milchschaum direkt auf Knopfdruck zubereiten.

Heutzutage werden von den bekanntesten Herstellern der Kaffee- und Espressomaschinen solche Geräte angeboten. Die Preisspanne erstreckt sich von 40 bis 100 Euro. Solche Maschinen bestehen aus einem Hauptteil, welches an das Stromnetz angeschlossen wird, einem Behälter für Milch und der dort enthaltenen Technik. Optisch sehen solche Geräte wie moderne Wasserkocher aus. Jedoch gibt es aus der technischen Sicht gewisse Unterschiede. Dabei erzeugen die modernen Milchaufschäumer Hitze nicht durch die gewöhnlichen Heizstäbe, wie das bei einem Wasserkocher der Fall ist, sondern durch Induktion.

Severin-SM-3582 Milchaufschäumer

Milchaufschäumer: Severin-SM-3582

Induktion kennen wir alle von den modernen Elektroherden. Unter der Kochfläche erzeugt die Induktion ein Magnetfeld, welches sich im Boden von Pfannen und Töpfen in Energie umwandet und dadurch entsteht Hitze. Induktion funktioniert nur mit Töpfen, Pfannen und Geschirr mit einem magnetisierbaren Boden. Ansonsten wird nicht warm, da sich der Boden mit dem Induktionsherd nicht magnetisiert.

Die moderne Technik (Induktion) ermöglicht, dass die automatischen Milchaufschäumer schnell die Milch erhitzen. Natürlich hängt die Dauer des Erwärmens ganz von der Milchmenge ab. Die gewöhnliche Dauer für das Aufschäumen und Erhitzen einer Portion liegt bei einer bis drei Minuten. Zum Beispiel braucht ein Espresso bei einer gewöhnlichen Espressomaschine etwas länger.

Einfach den Startknopf drücken und schon wird die Milch geschäumt

Die Milchschaumzubereitung kann nicht einfacher sein, denn man drückt nur den Startknopf, wartet ein paar Minuten und fertig ist der Milchschaum. Es gibt eine automatische Abschaltung und somit braucht man sich keine Gedanken zu machen, dass etwas überkocht oder anbrennt. Lediglich die Reinigung wird etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. Trotzdem ist der Aufwand verhältnismäßig gering.

Da es viele verschiedene Modelle und Hersteller gibt, stehen viele Alternativen zur Verfügung. Dabei wird zwischen der Füllmenge, dem Preis, dem Design, der Verarbeitung und der Qualität des Milchschaums unterschieden.

Wir möchten etwas später darauf eingehen. Trotzdem möchten wir unseren Testsieger in der Kategorie „Automatische Induktions-Milchaufschäumer“ vorstellen.

Automatischer Induktions-Milchaufschäumer: Der Testsieger „Clatronic MS 3326“

Wie bei jedem Produkttest muss man mehrere Aspekte beachten, um das jeweilige Produkt als den Testsieger zu küren. Aus diesem Grund bedeutet „Testsieger“ in unserem Test „Preis-Leistungs-Sieger“.

Mit dem Clatronic-Milchaufschäumer MS 3326 veredeln Sie jede Kaffeekreation mit perfektem Milchschaum. Leckere und heiße Schokolade lässt sich ebenfalls ganz einfach per Knopfdruck herstellen. Der Milchaufschäumer bietet Ihnen die Möglichkeit eine Vielzahl verschiedener Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiato oder Cappuccino zu genießen. Das Rührgefäß und der Deckel sind zur einfachen Reinigung abnehmbar.

Vorteile

  • leise
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • eignet sich zum Erwärmen von Saucen
  • große Füllmenge
  • gesamte Milch wird aufgeschäumt
  • solide Verarbeitung

Nachteile

  • Schaum ist etwas zu fest
  • bisschen langsam
Produktkategorie Milchaufschäumer Test
Marke Clatronic
Maximale Schaummenge 225 ml
Maximale Füllmenge 500 ml
Schäumdauer 90 bis 240 s
Milchtemperatur 68,4 °C
Kaltschäumen
Milch erhitzen
Sonderfunktionen Geeignet für Soßen, Schokolade

Das sind die stärksten Argumenten, mit denen der „Clatronic MS 3326“ überzeugen kann:

  • guter und fester Milchschaum
  • günstig im Einkauf
  • große Füllmenge bei der kompakten Bauform

Sogar wir waren überrascht, dass der Clatronic unser Testsieger wurde. Die Marke ist vielmehr für ihre niedrigen Preise als für qualitativ hochwertige Produkte bekannt. Optisch sieht der Milchaufschäumer etwas unscheinbar aus, doch er kann vielmehr, als man ihm auf den ersten Blick zutraut.

Das ist auch in unseren Augen viel besser, als ein Gerät, welches optisch Top aussieht und technisch Flop ist. Leider gibt es solche Fälle auch unter den Milchaufschäumern der großen Marken. Zum Glück treffen diese Aussagen auf den „Clatronic MS 3326“ nicht zu.

Milchschaum von hoher Qualität

Bei einem Milchaufschäumer sollte der Fokus ganz klar auf der Qualität des Milchschaums liegen. Nachdem wir mehrere Geräte getestet haben, bereitete für uns der Clatronic eine sehr nette und angenehme Überraschung, was die Milchqualität anbetrifft. Das Gerät konnte die ganze Milch, die wir eingefüllt hatten, sehr gut in einen gleichmäßigen Schaum umwandeln. Allein mit dieser Qualität schlägt das Gerät die meisten Wettbewerber. Viele Wettbewerber konnten die Milch nicht gleichmäßig in Schaum umwandeln und ließen etwas Milch in flüssiger Form. Clatronic konnte die Milch perfekt aufschäumen und sie nicht zu fest machen. Dabei lag die Milchtemperatur bei ca. 68 Grad Celsius und war genau richtig!

Der unschlagbare Preis

Den Clatronic Milchaufschäumer kann man ab 39,99 Euro kaufen. Damit ist er relativ günstig und hervorragend für den Haushalt geeignet. Die meisten Hersteller der Milchaufschäumer, die qualitativ hochwertige Produkte liefern, verkaufen ihre Geräte nicht unter 50 bis 60 Euro. Selbst wenn man bereit ist, diesen „hohen“ Preis zu zahlen, ist das noch keine Garantie dafür, dass der Milchschaum genau perfekt sein wird.

Kompakte Bauform bei einer großen Füllmenge

Bei der Füllmenge müssen sich die meisten Hersteller der Milchaufschäumer geschlagen geben, denn das ist der größte Schwachpunkt solcher Geräte. Pro Durchgang können nur die wenigsten Geräte ausreichend Milchschaum liefern. Außerdem lassen sich mit dem fertigen Milchschaum höchstens zwei bis drei Kaffeetrinker versorgen.

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Der Milchaufschäumer soll in erster Linie nicht viel Platz in der Küche einnehmen und deswegen setzen die meisten Hersteller auf eine kompakte Bauform. Allerdings benötigt die Milch im Inneren des Geräts Platz und da stoßen die meisten Hersteller an einen wunden Punkt.

Aus diesem Grund eignen sich die meisten Geräte für Singles oder höchstens für Paare, da sie in einem Durchgang nur einen oder zwei Kaffeetrinker mit Milchschaum versorgen. Der „Clatronic MS 3326“ liegt mit seinen 225 Millimetern Milchschaum-Füllmenge im unteren Mittelfeld. Das ist aber ein gutes Ergebnis, wenn man sich die kompakte Bauform des Geräts anschaut.

Bevor wir genau auf die Vor- und Nachteile der Induktions-Milchaufschäumer eingehen, muss eine der wichtigsten Methode bei der Zubereitung von Milchschaum erwähnt werden: die Wasserdampf-Schaumlanze.

Die Kombigeräte: Kaffeevollautomat und Espressomaschine

Milchaufschäumer beim Kaffeevollautomat

Milchaufschäumer beim Kaffeevollautomat

Die Siebträger-Espressomaschine mit einer Milchschaumdüse wird auch sportlich Schaumlanze genannt und bietet die beste Lösung für Milchkaffeegetränke. Dieses Gerät kommt in den guten Kaffees zum Einsatz, kann aber auch zu Hause zum Einsatz kommen. Jedoch muss zu einer kleineren Maschine gegriffen werden.

Einfach, schnell, effizient und komfortabel ist der Kaffeevollautomat. Für Baristas und für die, die es werden wollen eher unvorteilhaft. Solche Geräte gibt es in den unterschiedlichsten Größen und im unterschiedlichsten Preissegment. Das Aufwärmen der Milch wird auch auf die unterschiedlichsten Weisen gelöst.

Die Espressomaschinen nutzen die einfachste Lösung: die Schaumlanze. Diese versprüht einfach heißen Wasserdampf auf die Milch. Die teuren und hochwertigen Modelle machen die Milch zum Schaum direkt im Gehäuse. Der Milchschaum kommt direkt mit dem Espresso zusammen aus dem Gehäuse raus.

Espressomaschinen und Kaffeevollautomaten können beide ihre Arbeit mit Glanzleistung erledigen. Eine gute Espressomaschine ist ab ungefähr 200 Euro zu bekommen. Für einen Kaffeevollautomaten werden mindestens 300 Euro fällig.

„Dabei empfiehlt es sich zu überlegen, ob für jemanden, der viel Kaffee trinkt, nicht ein Kombigerät sinnvoller ist. Schließlich kostet ein automatischer alleinstehender Milchaufschäumer mindestens 50 bis 100 Euro. Ein Kombigerät kostet „nur“ 100 Euro mehr und bietet deutlich mehr Funktionen, einschließlich der Zubereitung des Milchschaums“.

Somit bekommt man einen richtigen Espresso wie im Kaffee und das kann ein Herdkännchen nicht bieten, denn es kann nicht genug Druck aufbauen. Außerdem bietet die Schaumlanze die perfekte Lösung für einen gleichmäßigen und festen Milchschaum“.

In dieser Kategorie werden wir keinen Testsieger vorstellen. Es wäre irrtümlich einen Testsieger aus einem Kaffeevollautomaten oder einer Espressomaschine auszuwählen, nur um zu bestimmen, welches von ihnen den besseren Milchschaum hinkriegt.

Der Induktions-Milchaufschäumer gibt kaum Möglichkeiten im Vergleich zur Wasserdampf-Schaumlanze, das Ergebnis zu variieren. Das ist auch der große Nachteil. Aus diesem Grund ist es so wichtig, dass man vor dem Kauf bestimmen kann, ob man mit dem Milchschaum, welches die Maschine liefert, auch einverstanden ist.

Im nächsten Abschnitt möchten wir uns mit diesen und weiteren Kaufkriterien beschäftigen.

Worauf muss ich bei einem automatischen Milchaufschäumer achten?

Prinzipiell sind die automatischen Milchaufschäumer relativ einfach in der Bedienung. Der Nutzer ist nur einen Knopfdruck davon entfernt, die kalte Milch in einen leckeren und angenehm warmen Milchschaum zu verwandeln. Das wars auch schon.

Bestimmt fragt man sich dann, was gibt es da eigentlich zu testen und zu vergleichen bei einem solchen einfachen Gerät?

Vieles! Der automatische Milchaufschäumer arbeitet ganz einfach auf Knopfdruck und erledigt seine Arbeit. Allerdings ist es nicht immer so, dass das Ergebnis stimmt. Es kann durchaus vorkommen, dass der Milchschaum z.B. zu flüssig ist oder wiederum zu fest. Außerdem kann die Maschine viel Zeit benötigen, um den Milchschaum zu machen. Das alles muss vor dem Kauf berücksichtigt werden und daher gehen wir sorgfältig die ganzen Kritikpunkte, in unserem Testbericht durch.

Hier gelangen wir auch schon zum ersten und wichtigsten Kritikpunkt, und zwar der Qualität des Milchschaums.

Die Konsistenz des Milchschaums

Leider ist es so, dass nicht jeder automatische Milchaufschäumer einen guten Milchschaum liefert. Es kann vieles schiefgehen, und zwar kann der Milchschaum zu kalt oder zu heißt, zu flüssig oder zu fest sein. Außerdem gibt es sogar die Möglichkeit, dass der Milchschaum gleichzeitig zu fest und zu flüssig ist. Das heißt, die obere Milchschicht ist richtig fest und die untere komplett flüssig. Das liegt daran, weil der Milchaufschäumer mit dem Sieb nur die obere Milchschicht erreicht und dort zu viel aufschäumt. Dementsprechend ist die obere Schicht sehr, sehr fest und die untere ist komplett flüssig, weil dort das Sieb nur rangekommen ist.

Milchaufschäumer mit festem Schaum

Milchaufschäumer mit festem Schaum

Häufig ist es nur ein Teil der Milch, das sich zu Schaum verwandelt. Wenn es nur geringe Mengen an der flüssigen Milch übrig bleiben, kann man damit leben. Sobald sich unter der dicken Schaumschicht einen ganzen Milchsee bildet, wird es für den Kaffeeliebhaber eher unerfreulich. Sollte sich der Milchschaum auch noch wie Badeschaum auftürmen, hat das besagte Gerät alles falsch gemacht.

Was an einem Cappuccino oder Latte Macchiato so gut schmeckt, ist die perfekte Verbindung von Milch und Espresso. Der Milchschaum verleiht dem Kaffeegetränk einen sahnigen Trinkgenus. Die festen Schaumwolken können zwar noch so hübsch aussehen, sie werden sich nicht mit dem Kaffee verbinden und verleihen dem Kaffee nicht den cremigen Geschmack.

Guter Milchschaum muss fest sein

„Ein guter Milchschaum sollte eine gewisse Fließfähigkeit und gleichzeitig eine Festigkeit aufweisen. Jeder kennt das, wenn der Batista in den Kaffee ein Herzchen oder einen ein Smiley zaubert. Das wird nur durch das perfekte Zusammenspiel von dem Milchschaum und dem Espresso/Kaffee möglich.“

Ferner muss der Milchschaum gleichmäßig sein. Das heißt, es dürfen keine großen Blasen oder feste Flocken im Milchschaum vorhanden sein. Damit der Milchschaum homogen wird, empfehlen wir ein paar Mal vorsichtig mit dem Gefäß auf den Tisch zu klopfen. Natürlich kann man mit diesem Tipp keinen komplett misslungenen Milchschaum mehr retten. Sollten sich aber im Schaum einige Ungleichheiten aufweisen, können sie mit dieser Methode beseitigt werden.

Die Temperatur des Milchschaums

Neben dem Quirlen gehört zu einer weiteren Aufgabe des Milchaufschäumers das Erhitzen der Milch. Das kann ebenfalls schiefgehen, und zwar in beide Richtungen.

Beim zu heißen Milchschaum gibt es einen Vorteil. Schließlich kann er stehen und nach einiger Zeit die perfekte Trinktemperatur erreichen. Leider funktioniert das nicht mit einem zu kaltem Milchschaum.

„Zu heiß darf der Milchschaum allerdings auch nicht sein. Für die Milch wird eine maximale Trinktemperatur von 70 Grad Celsius empfohlen. Sollte die Milch wärmer erhitzt werden, wird das die Struktur und den Milchgeschmack negativ verändern.“

Bei einer zu hohen Hitze stoßen wir an das Kriterium der Konsistenz. Sobald die Grenze von 75 Grad Celsius überschritten worden ist, beginnen die Milchproteine langsam an zu zerfallen. Die Milch verliert den leckeren Geschmack und auch die Crema verschwindet. Das alles ist für die Zubereitung von Milchschaum kontraproduktiv. Des Weiteren fällt der heiße Milchschaum schnell in sich zusammen und genau das möchte man verhindern.

Die optimale Temperatur für einen Milchschaum liegt bei 60 bis 70 Grad Celsius

Gut bedeutet in diesem Fall, dass sich die Milch leicht aufschäumen lässt. Außerdem kann sich der volle Geschmack bei diesen Temperaturen entfalten. Dabei mögen einige die Milch etwas wärmer und einige etwas kälter.“

Daher kann innerhalb dieser Temperaturspannweite nicht genau gesagt werden, welche Temperatur bei dem jeweiligen Gerät, die genau richtige ist. Es ist letztendlich alles eine Frage des Geschmacks und solange das Gerät die Milch nicht mehr erhitzt, als auf 60 bis 70 Grad Celsius, ist alles gut.

Die automatischen Milchaufschäumer sind mit einer Zusatzfunktion ausgestattet, mit der sich auch kalte Milch aufschäumen lässt. Das ist eine nette Funktion, wenn man im Sommer kalte Milch- oder Fruchtshakes zubereiten möchte.

Weder in der Betriebsanleitung noch aus der Werbung wird man schlau, für was diese Funktion offiziell gedacht ist. Die Hersteller machen dazu keinerlei Angaben. Es ist offensichtlich, dass diese Funktion nur deshalb existiert, weil sie mit derselben Hardware realisierbar ist.

Allerdings sollte deshalb nicht das Gerücht verbreitet werden, dass ein guter Milchschaum auch mit kalter Milch reproduzierbar ist. Aus kalter Milch wird nur sehr wenig Milchschaum gemacht und dieser fällt auch schnell in sich zusammen.

Die Zubereitungsdauer

Vor allem um Komfort geht es bei den automatischen Milchaufschäumern. Komfort bedeutet in diesem Fall möglichst schnelle Zubereitung. Deshalb besteht das weitere Kaufkriterium darin, wie lange das Gerät für die Zubereitung des Milchschaums benötigt.

Allerdings ist dieses Kriterium nicht das Hauptkriterium aus zwei einfachen Gründen:

  • Die Zubereitungsdauer hängt immer von der Milchmenge ab.
  • Die Zubereitung eines Espressos dauert wesentlich länger.

Die meisten Geräte benötigen nicht länger als zwei Minuten, um einen schönen Milchschaum zu bilden. Die kleinen Geräte, die mit wenig Milch gefüllt werden, brauchen ungefähr 60 bis 90 Sekunden, damit der Milchschaum zubereitet wird. Ein größeres Gerät, welches Milchschaum für mehrere Personen zubereitet, wird ungefähr an die drei Minuten Zeit benötigen.

Das sind ungefähre Angaben, die natürlich von Gerät zu Gerät abweichen können. Sollte die Eile nicht an erster Stelle stehen, wird die schnelle Zubereitung als ein Kaufkriterium nicht so wichtig sein.

Der Testsieger

Das sind die besten automatischen Milchaufschäumer in unserem Testbericht. Wir beschränken uns auf eine Unterscheidung nach Größe, dem Fassungsvermögen und der Schaumqualität.

Wie unser Test gezeigt hat, ist der Milchschaum aus den meisten Geräten akzeptabel. Jedoch bekommen nur die wenigsten Geräte einen erstklassigen Milchschaum auf die Reihe. Daher sind solche Kategorien in einem Milchaufschäumer Testbericht wie „bestes Design“ oder „schnellste Zubereitung“ eher uninteressant und unangebracht. Selbst das beste Design wird dem Nutzer nichts bringen, wenn der Milchschaum miserabel ist.

Wie bereits erwähnt, ist die Milchschaumqualität neben der Füllmenge das wichtigste Kaufkriterium. Es wird auf Dauer sehr nervig sein, wenn der Milchaufschäumer mehrmals gestartet wird, um mehrere Personen mit Milchschaum zu versorgen. Außerdem muss das Gerät mehrere Minuten lang abkühlen, bevor die nächste Ladung Milch in Milchschaum verwandelt wird.

In den folgenden Abschnitten möchten wir den Testsieger im Bereich der mittelgroßen, kompakten und großen automatischen Milchaufschäumer vorstellen. Dazu möchten wir immer neben einem Sieger auch gute Alternativen nennen, die im Test so gut abschneiden, dass sie den zweiten Platz durchaus verdienen.

Kompakter Milchaufschäumer: „Philips Senseo Milk Twister“

Unter der Bezeichnung kompakt meinen wir die Kategorie der kleinsten Induktions-Milchaufschäumer, die zurzeit auf dem Markt erhältlich sind. Mit einem solchen Gerät lassen sich nur 120 Milliliter Milch pro Durchgang zum Schaum verwandeln. Die Bauform ist zylinderförmig und das kompakte Gerät abreitet von einem Netzteil.

In dieser Kategorie ist der „Senseo Milk Twister“ eindeutig der Sieger.

Vorteile

  • perfekter Milchschaum
  • handlich und kompakt
  • leicht zu bedienen
  • angemessener Preis

Nachteile

  • viel zu kleine Füllmenge
  • kein Griff

Der Unterschied zu den großen Milchaufschäumern liegt nicht nur in der Größe. Bei den kleinen Milchaufschäumern steckt die Elektronik zusammen mit dem Milchbehälter in einem Gehäuse. Das hat zur Folge, dass sich die Reinigung etwas schwierig gestaltet. Außerdem verfügen die mittelgroßen und großen Geräte über ein separates Kännchen aus Edelstahl.

Der „Senseo Milk Twister“ kann ungefähr 120 Milliliter Milch aufschäumen und die doppelte Menge, also 240 Milliliter Milch aufwärmen. Ein großer Vorteil des Twisters ist, dass sich das Quirlstäbchen oben befindet. Das heißt, die Milch wird nicht von unten, wie bei den gewöhnlichen Milchaufschäumern aufgeschäumt, sondern von oben nach unten. Das trägt dazu bei, dass fast die ganze Milch homogen aufgeschäumt wird.

Wenn wir uns die Konstruktion genauer anschauen, kommen leichte Zweifel auf, ob das Stäbchen beim Aufschäumen nicht abbricht. Das Stäbchen ist ziemlich schmal und sieht nicht gerade robust aus. Das ist auch schon der einzige Kritikpunkt an dem „Senseo Milk Twister“.

Keine weiteren Kritikpunkte

Vielen werden sich jetzt fragen, wieso ausgerechnet der Milk Twister die Auszeichnung als Testsieger verdient hat? Der Milchschaum ist der große Vorteil des Twisters. Die Konsistenz und die gesamte Milchschaumqualität sind überragend. Der Schaum ist cremig, homogen und weist keine störenden Blasen auf. Außerdem bleibt kaum flüssiger Milch übrig und somit bekommt man einen sehr schönen Milchschaum. Die Milch wird auf 70 Grad Celsius erhitzt und das ist die optimalste Temperatur. Sollte das jemanden zu heiß sein, kann man ein paar Minuten abwarten und schon hat die Milch die perfekte Temperatur erreicht.

Zu den weiteren Vorzügen von dem Twister zählt seine kompakte Bauart. Die kompakte Bauweise macht ihn zu einem handlichen Gerät, welches bestens in der Hand liegt. Des Weiteren ist die Preisgestaltung mit 50 bis 60 Euro völlig realistisch und vollkommen vertretbar. So liegt der Preis für einen direkten Konkurrenten, den „Nespresso Aeroccino 3“ deutlich teurer.

Was sind die Kaufkriterien für Milchaufschäumer?

Die Alternativen: Weitere interessante Milchaufschäumer

Bei den kompakten Geräten ist die Auswahl nicht so groß. Der bereits erwähnte „Nespresso Aeroccino 3“ spielt in derselben Liga wie der Twister. Außerdem sehen sich die beiden Geräte optisch ziemlich ähnlich aus.

Das Design des Aeroccino 3 sieht etwas edler aus. Die Oberfläche wurde mit einem Rand aus Chrom versehen und das verleiht dem Gerät die gewisse Eleganz. Doch wenden wir uns der Milchschaumqualität. Bei diesem Kaufkriterium kann der Aeroccino 3 nicht mit dem Twister mithalten. Einige Teile des Milchschaums waren deutlich zu fest und es bleibt vielmehr flüssige Milch übrig.

Wir haben noch einen Kandidaten getestet, und zwar den „Arendo milkloud“. Er gehört ebenfalls zu der Kompaktklasse und sieht dem „Nespresso Aeroccino 3“ zum Verwechseln ähnlich aus. Beim Preis schlägt der „Arendo milkloud“ den Nespresso deutlich. Für gerade einmal 40 Euro gibt es ihn im Handel zu kaufen. Damit dürfte er zwar die Konkurrenz schlagen, doch wie sieht es mit den anderen Kaufkriterien aus?

Auf die Füllmenge achten

Die Füllmenge ist beim Arendo ebenfalls sparsam, denn man kann nur 100 Milliliter Milch füllen. Folglich ist das der kleinste Milchaufschäumer in der Kompaktklasse.

Allerdings konnte uns der Milchschaum leider nicht überzeugen. Einige Teile des Milchschaums blieben in flüssiger Form und einige Teile waren wiederum zu fest. Außerdem wärmt er die Milch nicht so gut, wie die Konkurrenz. Bei ungefähr etwas weniger als 64 Grad Celsius wird der lauwarme Milchschaum ausgegeben. Das ist deutlich zu kühl für einen Milchschaum.

Unterm Strich bedeutet das, dass es keine würdige Alternative im Bereich der Milchschaumqualität zum Twister gibt. In dieser Geräteklasse ist der „Senseo Milk Twister“ der klare Favorit und seine Preisgestaltung ist ebenfalls angemessen.

Mittelgroßer Milchaufschäumer: „Clatronic MS 3326“

Der Preis-Leistungs-Sieger und gleichzeitig der Gesamtsieger unter den besten mittelgroßen Milchaufschäumern ist ganz klar der „Clatronic MS 3326“. Er kann in einem Durchgang 225 Milliliter Milch aufschäumen und sogar einen halben Liter Milch erhitzen.

Mit dem Clatronic-Milchaufschäumer MS 3326 veredeln Sie jede Kaffeekreation mit perfektem Milchschaum. Leckere und heiße Schokolade lässt sich ebenfalls ganz einfach per Knopfdruck herstellen. Der Milchaufschäumer bietet Ihnen die Möglichkeit eine Vielzahl verschiedener Kaffeespezialitäten wie Latte Macchiato oder Cappuccino zu genießen. Das Rührgefäß und der Deckel sind zur einfachen Reinigung abnehmbar.

Vorteile

  • leise
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • eignet sich zum Erwärmen von Saucen
  • große Füllmenge
  • gesamte Milch wird aufgeschäumt
  • solide Verarbeitung

Nachteile

  • Schaum ist etwas zu fest
  • bisschen langsam
Produktkategorie Milchaufschäumer Test
Marke Clatronic
Maximale Schaummenge 225 ml
Maximale Füllmenge 500 ml
Schäumdauer 90 bis 240 s
Milchtemperatur 68,4 °C
Kaltschäumen
Milch erhitzen
Sonderfunktionen Geeignet für Soßen, Schokolade

Weitere Details stehen ganz oben zu dem „Clatronc MS 3326“.

Die Alternativen: Interessante Milchaufschäumer in der Mittelklasse

Als eine Alternative kann man den „Severin SM 9684“ ansehen. Er schafft in einem Durchgang sogar 260 Milliliter Milch aufzuschäumen und das sind 35 Milliliter mehr als der Testsieger. Der Severin kann genauso wie der Testsieger einen halben Liter Milch erhitzen.

Bei der Verarbeitung wurde ebenfalls nicht gespart und so besteht der Severin aus Edelstahl und Kunststoff. Das Milchkännchen besteht komplett aus Edelstahl und somit erfolgt die Reinigung schnell und unkompliziert.

Der Hersteller Severin empfiehlt auch eine Zubereitung von Trinkschokolade. Außerdem ist im Test aufgefallen, dass der Severin sehr leise arbeitet.

Allerdings hat auch der Severin einen großen Nachteil, und zwar erhitzt er die Milch deutlich zu stark. So kommt die Milch in einer Temperatur von 80 Grad Celsius raus. Bei solchen Temperaturen wird auch die Konsistenz negativ beeinträchtigt und das wirkt sich auch negativ auf den Geschmack und den Milchschaum aus.

Aus diesem Grund kommt der Severin in unserem Test nicht als Testsieger im Bereich der mittelgroßen Milchaufschäumern in Frage. Es kann aber sein, dass der Hersteller Severin, die Temperatur im Laufe der Zeit nachjustiert und somit einen guten Milchschaum produziert.

Abgesehen von der zu hohen Temperatur ist der Milchaufschäumer „Severin SM 9684“ rundum gut verarbeitet, sieht optisch gut aus und kostet verhältnismäßig nicht viel.

Großer Milchaufschäumer: „WMF Lono Milk & Choc“

Möchte man große Mengen Milch in Milchschaum verwandeln, ist diese Kategorie mit dem Testsieger „WMF Lono Milk & Choc“ genau die Richtige.

Vorteile

  • gleichmäßiger Milchschaum
  • hochwertige Verarbeitung
  • schickes Design
  • Zubereitung von Trinkschokolade
  • Edelstahl
  • viel Milchschaum

Nachteile

  • teuer

Bei der Milchschaummenge liegt der „WMF Lono Milk & Choc“ gemeinsam mit dem „Severin SM 9685“ auf gleicher Höhe. Die beiden Geräte schaffen es bis zu 350 Milliliter Milch in Milchschaum, in einem Durchgang zu verwandeln. Das ist beinahe die dreifache Menge, die der „Senseo Milk Twister“ schafft.

Der einzige Unterschied zwischen den Geräten von WMF und Severin liegt in der Höchstmenge an Milch, die in einem Durchgang erhitzt wird. Der WMF schafft einen halben Liter und der Severin sogar ganze 700 Milliliter zu erhitzen.

Doch warum ist eigentlich der „WMF Lono Milk & Choc“ das bessere Gerät?

Zum einen besteht das Gerät von WMF komplett aus Edelstahl und wirkt deutlich hochwertiger. Der Severin sieht mit seinem einfachen Design eher praktisch aus und eignet sich für Personen, die sich für das Design nicht so sehr interessieren.

Beide Geräte werben mit Zusatzfunktionen wie z.B. beim WMF der Schokoladenkäfig. Der Schokoladenkäfig stellt ein korbförmiges und kleines Gebilde dar, welches komplett aus Edelstahl besteht und den Quirl schützen soll, wenn man echte Schokoladenstücke zur Trinkschokolade verarbeitet. Aus diesem Grund trägt das Produkt das „Choc“ in seinem Namen.

Severin oder WMF – wer macht das Rennen?

Der Severin hat auch etwas zu bieten, und zwar vier verschiedene Temperatureinstellungen. Über diese Funktion verfügt so gut wie kein anderer Milchaufschäumer. Zwar klingt diese Funktion nach einem großen Vorteil, doch in Wahrheit ist sie gar nicht so gut. Schließlich liegen drei von den vier Temperatureinstellungen unterhalb von 65 Grad Celsius und sind somit für die Zubereitung von Milchschaum überhaupt nicht geeignet.

Im direkten Vergleich des Milchschaums gewinnt natürlich der „WMF Lono Milk & Choc“, da sein Milchschaum einfach nur perfekt ist. Wir waren beim Test einfach nur begeistert. Des Weiteren weist das Gerät keine störenden Punkte auf und begeistert rundum. Lediglich beim Preis könnte der Hersteller etwas niedriger ansetzen, denn dieser ist etwas hoch. Allerdings lohnt es sich durchaus den hohen Preis zu zahlen, da sowohl die Qualität des Geräts als auch die Milchschaumqualität sehr gut ausfallen.

Im Test lag der Milchschaum aus dem „Severin SM 9685“ eher im mittelmäßigen Bereich. Es blieb einfach zu viel von der flüssigen Milch übrig und über die Homogenität möchten wir gar nicht reden, denn der Schaum hatte viele Blasen und war schlichtweg ungleichmäßig von der Konsistenz her.

Die Alternativen: Große Milchaufschäumer

Leider gibt es in Sachen Füllmenge keine richtige Alternative zu den beiden Geräten. An die 350 Milliliter Füllmenge kommt keiner ran und das nächstkleinere Modell „Severin SM 9684“ kann 260 Milliliter Milch in Schaum verwandeln. Das reicht wenigstens für zwei Personen. Das Gerät haben wir schon als eine Alternative bei den mittelgroßen Milchaufschäumern vorgestellt.

Abgesehen von dieser Tatsache können wir nur auf den Testsieger verweisen – „Clatronic MS 3326“. Dieses Gerät schafft es aus 225 Milliliter Milch, Schaum zu produzieren. Außerdem ist das Gerät preiswert und die Milchschaumqualität überzeugt voll und ganz.

Sollte man die Füllmenge als einen störenden Faktor ansehen, gibt es die Möglichkeit, zu einem manuellen Milchaufschäumer zu greifen. Etwas Handarbeit in Verbindung mit einem Herd liefert ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Hier bekommt man einen guten Milchschaum zu einem unschlagbaren Preis.

Fazit

Möchte man in der heimischen Küche einen leckeren Milchschaum für den Kaffee zaubern, ist es nicht nötig viel Geld auszugeben.

Bereits für ca. 10 Euro bekommt man einen batteriebetriebenen Milchaufschäumer, der seine Arbeit für diesen Preis relativ gut erledigt. Klar darf man für diesen Preis seine Erwartungen nicht zu hoch ansetzen. Dennoch für ab und zu Milchschaum produzieren wird ein solches Gerät vollkommen ausreichen.

Dennoch sind die batteriebetriebenen Milchaufschäumer eher eine Spielerei für zwischendurch. Zum Beispiel im Urlaub oder beim Campen wird die Batterie sehr schnell leer gehen und da wäre ein netzteilbetriebenen Milchaufschäumer vorteilhafter.

Manuelle Milchaufschäumer sind ebenfalls einen Gedanken wert. Schließlich macht man alles per Hand, doch das ist preiswert und als Resultat wird ein hervorragender Schaum erzeugt. Preislich liegen solche Geräte bei 20 Euro. Das ist auch relativ günstig und scheut man nicht die „Hand selbst anzulegen“ wird der Kauf nicht bereut.

Die Induktions-Milchaufschäumer lohnen sich nur, wenn zu Hause ein Induktionsherd verwendet wird. Ansonsten ist das eine Spielerei, die nicht zu gebrauchen ist. Vom Kostenpunkt lohnt sich ein Induktions-Milchaufschäumer durchaus.

Somit sind automatische Milchaufschäumer auf der Induktionsbasis deutlich lohnenswerter, weil sie ihren Job recht gut beherrschen. Die Geräte liefern sehr gute Milchschaumqualität und werden eine lange Zeit dienen.

Wir hoffen, dass dieser Testbericht bei der Suche nach dem passenden Milchaufschäumer weiterhelfen konnte und freuen uns über ein positives Feedback!

Quellen, Literatur und weitere Links zu unseren Seiten

  • https://www.kaffeevollautomat-berater.de/milchaufschaeumer-test/

Bildnachweis:

  • Foto: Urheber: Arkady Vyrlan / 123RF Standard-Bild
  • https://pixabay.com/de/photos/cappuccino-kaffee-getr%C3%A4nk-hei%C3%9F-4265752/
  • https://pixabay.com/de/photos/latte-macchiato-kaffee-646272/
  • https://pixabay.com/de/photos/cappuccino-kaffee-milchschaum-cafe-467395/

Letzte Aktualisierung am 28.10.2020 um 12:12 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API


Wir haben diesen Test & Vergleich (10/2020) im laufenden Monat überprüft und die Beschreibungen einzelner Produkte aktualisiert. Unsere Empfehlungen sind nach wie vor auf dem neuesten Stand. Letztes Update dieses Beitrags: (27.9.2020).



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